Amaron Connect-Platform (EAI)
Mit unserer offenen Integrationslösung für Gesundheitsdaten, die auf Mirth® Connect basiert, lassen sich Informationen nahtlos zwischen den verschiedenen Systemen und Geräten Ihrer Gesundheitsorganisation austauschen.
Mit unserer offenen Integrationslösung für Gesundheitsdaten, die auf Mirth® Connect basiert, lassen sich Informationen nahtlos zwischen den verschiedenen Systemen und Geräten Ihrer Gesundheitsorganisation austauschen.
Amaron Connect ist eine Enterprise-Application-Integration-(EAI)-Plattform, die wir mit unseren eigenen Integrations-Tools sowie Mirth® Connect von NextGen HealthCare entwickelt haben.
Die Plattform bietet viele Einsatzmöglichkeiten und umfasst einen Enterprise Service Bus (ESB), einen Message Broker sowie ein Application Programming Interface (API) für den nahtlosen Datenaustausch über Webservices.
Die gesamte Kommunikation erfolgt über klar definierte, prozessgesteuerte Workflows. Dadurch wird sichergestellt, dass die verschiedenen Interoperabilitätsstandards korrekt angewendet werden. Wo immer möglich, setzen wir IHE-Integrationsprofile ein.
![]() Amaron ist Interoperabilitäts-Partner von NextGen. |
Alle unsere Schnittstellen folgen internationalen Standards für Dateninteroperabilität wie HL7, DICOM, XDS usw. Darüber hinaus können wir sämtliche erforderlichen Konvertierungskomponenten bereitstellen.
Als Gründungsmitglied von HL7 Belgium und aktives Mitglied von IHE Belgium leisten wir einen Beitrag zur Entwicklung der Standards von morgen.
Die globale IHE-Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Informationsaustausch zwischen IT-Systemen im Gesundheitswesen zu standardisieren und zu harmonisieren. Wir halten uns nicht nur strikt an die IHE-Richtlinien, sondern beteiligen uns aktiv an verschiedensten IHE-Initiativen wie Connectathons, Arbeitsgruppen und Fachmeetings.
„Die Zusammenarbeit mit Amaron verlief äußerst reibungslos. Das Amaron-Team war jederzeit gut erreichbar, unsere Fragen wurden ernst genommen und schnell beantwortet. Die Behandlungsteams in unserem Krankenhaus sind begeistert von den neuen Möglichkeiten.“
Bert van Broekhoven, ICT-Mitarbeiter, ZorgSaam Krankenhaus (Niederlande)
„Wir investieren weiterhin in innovative Anwendungen für unsere Pflege- und Betreuungsdienste. Damit gehen neue, komplexere Integrationen einher. Natürlich freuen wir uns sehr, dass wir mit Amaron das Know-how im eigenen Haus haben, um diese Integrationen auf Grundlage internationaler Standards umzusetzen.“
Stefaan Vansteenkiste, Direktor des Heilig-Hart-Krankenhauses in Lier (Belgien)
In enger Abstimmung mit Ihnen entwickeln wir genau die Lösung, die optimal zu Ihrer Organisation passt. So können Sie sicher sein, dass sich Ihre Investition maximal auszahlt.
Unser Team entwickelt eine Lösung, die präzise auf Ihre Organisation zugeschnitten ist, und unterstützt Sie dabei, diese optimal einzuführen – innerhalb des vereinbarten Zeit- und Budgetrahmens.
Unsere Academy bietet ein breites Spektrum an Schulungen:
// Schulungen für Applikationsmanager // Schulungen für Endanwender // Technische Schulungen für Fortgeschrittene // Individuelle Schulungen
Sollten Sie ein Problem mit Ihrer Amaron-Lösung haben, das Sie nicht selbst lösen können, steht Ihnen unser Support-Team jederzeit zur Verfügung.
Mit dem Supportvertrag für Amaron Connect haben Sie Zugriff auf ein breites Leistungsspektrum: Coaching und Beratung, Schulungen, technischer Support, Hochverfügbarkeits-Setup, Schnittstellenhistorie und proaktives Monitoring. Auf Wunsch übernehmen wir all diese Services auch vollständig für Sie – mit einem 24/7-Vertrag.
„Ich war beeindruckt, wie schnell Amaron dieses Projekt umgesetzt hat. Die eingesetzte agile Methode verkürzte die Implementierungs-, Validierungs-, Feedback- und Korrekturzyklen. So konnte die Lösung innerhalb eines engen Zeitrahmens live gehen.“
Antoine Lacroix, Projektmanager, ICT Unit, UCL Universitätskrankenhaus Namur (Belgien)
Der Großteil der im Krankenhaus erzeugten Bilder landet problemlos in der PACS- oder VNA-Umgebung. Dennoch gibt es immer wieder Aufnahmen, die durch das Raster fallen. Was tun Sie zum Beispiel, wenn ein Patient, der in Ihre Einrichtung überwiesen wird, eine DVD mit Bildern mitbringt? Wie gehen Sie mit Nicht-DICOM-Bildern um? Und was ist mit Aufnahmen aus dem Operationssaal oder der Gynäkologie? Wie integrieren Sie all diese Bildtypen strukturiert in Ihr zentrales Archiv?